Ist das Testament des großen Michael Jackson wirklich eine Fälschung? Bruder Randy Jackson hegt jetzt klare Zweifel an der Echtheit des Testaments von Michael Jackson. Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung war Jackson scheinbar gar nicht anwesend.
Stimmen, das Testament von Michael Jackson sei gefälscht werden jetzt immer lauter. Die größten Zweifel hat der Echtheit des Testaments hat Bruder Randy Jackson. Laut “tmz.com” tätigte dieser folgende Aussage: “Michael war bei der Unterzeichnung des Vertrags am 07. Juli 2002 in Los Angeles offenbar nicht vor Ort. Er sei sich ganz sicher, dass er zu diesem Zeitpunkt gerade in New York war.”
Der Nachlassverwalter von Michael Jackson spielt die Aussagen seines Bruders herunter: “Die Unterschrift ist gültig und rechtskräftig”, behauptet dieser jetzt. Man habe sich beim Ort der Unterzeichnung lediglich vertan, eigentlich hätte auf dem Dokument New York als Ort der Unterzeichnung angeführt werden sollen. Ein Bisschen verdächtig klingt das freilich schon.
Ähnliche Artikel
- Michael Jackson: Millionen durch seinen Tod
- Michael Jackson: Vater bekommt nichts vom Erbe
- Michael Jackson: Verwirrspiel um seine Beerdigung nimmt kein Ende
- Michael Jackson: Madonna verehrte ihn
- Michael Jackson: Vater Jackson will Beteiligung
- Michael Jackson: 34 000 Euro Glitzerhandschuh
- Michael Jackson: Leibarzt geht in die Öffentlichkeit
- This Is It: Michael Jackson Film verdrängt “Die Päpstin”
- Michael Jackson: Seine Kinder sind in guten Händen
- Michael Jackson: „This is it“ Fake-Video
- Michael Jackson bei “This Is It” in guter Verfassung
- Michael Jackson: Ausstellung des Nachlass in London
- Paris Jackson soll nach Paris Hilton benannt worden sein
- Michael Schumacher schließt Comeback nicht aus
- Michael Ballack: Druck der Nationalmannschaft durch Fans zu groß
Tags: Michael Jackson